Zur Zeit wird gefiltert nach: krankenhaus
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Strategieklausuren sind ein wichtiger Anlass, um abseits des Tagesgeschäfts innezuhalten und gemeinsam über Ziele, Vorstellungen und die künftige Ausrichtung einer Fachabteilung oder eines Krankenhauses zu diskutieren. Im Rahmen unserer Begleitung von Strategiesitzungen beobachten wir, dass neben dem inhaltlichen Austausch auch der persönliche Austausch ein ganz zentraler Aspekt der Veranstaltungen ist. Im Tagesgeschäft bleibt meist nicht ausreichend Zeit, neue Kollegen kennenzulernen oder tiefergreifende Gespräche zu führen.

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Die Beteiligung

Im Zeitraum zwischen dem 26. November 2012 und 30. März 2013 beteiligten sich im Rahmen einer Online-Umfrage knapp 500 Krankenhaus-Mitarbeiter und Führungskräfte aller Hierarchieebenen am Veränderungsbarometer. Befragt wurden sie zu Veränderungsprozessen in ihrer Klinik und der Ausgestaltung zur Veränderung, sowie zu den anstehenden Herausforderungen der nächsten 5 Jahre. Die Ergebnisse dienen dazu, ein Stimmungsbild der aktuellen Situation in Kliniken zu erhalten und gewährleisten zudem, dass wir künftig als Ihr Partner noch gezielter mit Ihnen gemeinsam die Qualität der Arbeitsabläufe im Krankenhaus verbessern können. In den nächsten Beiträgen stellen wir Ihnen die Ergebnisse vor und geben Anregungen für entsprechende Maßnahmen und Veränderungsprojekte.

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Die Einzelfall-Prüfquoten des MDK für Krankenhausbehandlungen im Sinne des § 275 SGB V steigen persistent von Jahr zu Jahr. Legt man hierbei zugrunde, dass die Kostenträger in 39,4% der Prüffälle Erlösminderungen erzielen, so verwundert es nicht, dass das Gesamtrückzahlungsvolumen der Krankenhäuser bundesweit allein im Jahr 2011 schätzungsweise bei einem Betrag in Höhe von 1,592 Mrd. Euro lag.

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Ein Interview mit Frau Dr. Elke Eberts

Beratung für Krankenhäuser ist ja noch ein vergleichsweise junges Feld. Können Sie dennoch sagen, wie sich die Zusammenarbeit zwischen Beratern und Krankenhäusern in den letzten Jahren entwickelt hat?

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Zwischen intergrierter Versorgungslösung und fragmentierter Zettelwirtschaft

Die Notaufnahme stellt ein kritisches Element im Dienstleistungsportfolio eines Krankenhauses dar. Hier treffen vital gefährdete Notfallpatienten gleichermaßen ein wie Heimwerker-Könige, die sich den Daumen grün und blau geschlagen haben. Der adäquate Umgang mit diesen Patienten bestimmt nicht nur die Reputation des Hauses, sondern kann im Ernstfall über Leben und Tod bzw. über die weitere Lebensqualität des Patienten entscheiden. In der Blog-Serie „Die Ambulanz“ werden verschiedene Aspekte beleuchtet, häufige Mängel aufgezeigt und Quick-Win-Ansätze präsentiert. Dieser Beitrag beschäftigt sich mit der Organisation des administrativen Aufnahmeprozesses für die ambulante Versorgung in der Notaufnahme.

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