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Die tägliche Visite gehört zu den zentralen Prozessen jeder Station. Ziel ist die Organisation und Information aller Beteiligten inklusive des Patienten auf Augenhöhe. Es soll ein Austausch mit und über den Patienten stattfinden und die weitere Therapie festgelegt werden. In der Regel sollte die Visite kurz und fokussiert ablaufen. Damit dies gelingt müssen gewisse Voraussetzungen geschaffen und gemeinsame Grundsätze zwischen den Berufsgruppen vereinbart werden. Ferner sollte der Ablauf der Visite inkl. Vor- und Nachbereitung klar abgestimmt sein. Dass dies oft genug nicht der Fall ist zeigt sich auf vielen Stationen im Rahmen unserer Projektarbeit bereits daran, dass Visiten ein Vielfaches der geplanten Zeit einnehmen. Um die Visite als ergebnisorientierten Prozess neu aufzusetzen, nutzen wir im Rahmen unserer Stationsmanagement-Projekte eine "Checkliste Visitenstandard"

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Mit dem Ansatz „Innen gestalten, um nach außen zu wirken“ gestaltet Ruhl Consulting fachabteilungsspezifisch Strukturen entlang des Behandlungsprozesses, die eine positive Wirkkraft auf Patienten, Einweiser, Mitarbeiter und Träger haben. Dabei stellen Stationen die zentralen leistungserbringenden Einheiten mit direktem Patientenkontakt dar. Eine nachhaltige Neuorganisation der Stationsabläufe und Kommunikationsstrukturen durch die Einführung integrativer Stationskonzepte scheint ein erfolgswirksamer Weg zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit zu sein. Unseren Projektfahrplan für Reorganisationsprojekte auf Stationen haben wir inzwischen in über 30 Krankenhäusern und Projekten zur Optimierung von Stationsabläufen erprobt:

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Im Rahmen von Reorganisationsprojekten oder Projekten zur räumlich-funktionalen Betriebsplanung ist es häufig nötig, das Ambulanzgeschehen im Krankenhaus bezüglich Fallzahlen, Personaleinsatz, Raumnutzung, Leistungen und Prozessen zu analysieren. Stationäre Leistungen sind inzwischen sehr gut in den Krankenhausinformationssystemen abgebildet und erfasst. Es lassen sich nahezu alle denkbaren Fragestellungen relativ unkompliziert durch Analyse der vorhandenen Daten beantworten. Erstaunlicherweise ist die Datentransparenz bzw. das Verständnis für die erfassten Daten ambulanter Patienten deutlich geringer ausgeprägt.

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Das Veränderungsthema erlaube ich mir an dem in unserer Gesellschaft typischen weiblichen Thema des Fastens zu beleuchten und es auch noch allen Klischees folgend mit (weiblicher) Emotionalität zu verknüpfen. Dazu gleich mehr. Zunächst möchte ich verraten, dass es das Geschenk meiner persönlichen Fastenerfahrung ist, das ich mit Ihnen teilen möchte. Dazu bewogen hat mich die Erfahrung, wie die Geschichte andere inspiriert.

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Viele Menschen träumen angeblich davon, eine längere Reise in fremde Länder zu unternehmen oder ihren Job an den Nagel zu hängen, um etwas Sinnvolles zu tun. Hochgesteckte Ziele und fundamentale Veränderungen zu erreichen braucht einen langen Atem, ist mit Unannehmlichkeiten, Zweifeln und Mühen verbunden. Gleichzeitig sind ein tragfähiges Umsetzungskonzept mit greifbaren Veränderungen und der Wille, sich voll und ganz auf wirklich grundlegende Veränderungen einzulassen nötig.

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